Promi Big Brother – Tag 2

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Striptease, Seelenstriptease & Tränen

Nicht zu fassen, Promi Big Brother Tag 2 und schon ist in der Tageszusammenfassung zu sehen, dass erste Promis bereits schwächeln. Percival, der gestern der Natalia noch ordentlich eingeheizte, macht uns die Diva und heult rum. Es plagt ihn … der Hunger. Na, wenn das mal kein guter Grund ist, vom harten Extremo zur Heuluschi zu werden. Naja, jetzt liegt Viva-la-Diva Perci erstmal im Bett und lässt sich von Hausmutti Marijke Amado bemuttern und verspricht, kein Wort mehr zu reden. Hoffentlich erleidet Natalia doch auch bald die Hungerkrise. Semmelrogge zischt mit David The Hoff Hasselhoff zum Sport ab in den Garten und blubbert ihn mit seiner gnadenlosen Kodderschnauze und im allerfeinsten Semmelrogge-Englisch voll.

Sonst noch ein Promi in Sicht?

Gerade wollten wir mal zählen, wie viele Bewohner überhaupt im Promi Big Brother Haus eingezogen sind, weil bisher immer nur ein- und dieselben zu sehen waren. Mit langweiligem Blabla begann auch Tag 2 und versprach, nicht spannender zu werden, als Tag 1. Da kam doch glatt mal ein Dialog zwischen Manuel Charr und Sarah Joelle zustande. Das Übliche. Macker wirft Tussi Respektlosigkeit vor und weiß, jede Frau braucht den richtigen Mann. Soll heißen, so einer wie er. Ja, nee, iss schon klar, Manuel.

Jenny Elvers ungeschminkt

Gähn, die Moderation von Cindy und ihrem Co-Assistenten Oliver Pocher nerven. Ein flacher Kalauer, „Natalia Fäkalia fährt in Urlaub nach Vulgaria“, jagt den nächsten und mitunter kräht Cindy laut, viel zu laut. Bitte wieder Schnittkonserve oder Lifeschalte in den öden Promi-Container. Der nächste Schock! Jenny Elvers ungeschminkt. War das beim Einzug in die Liveshow etwa der weniger verbraucht aussehende Doppelgänger?

Tränen bei Manuel Charr

Oh je, Unterhaltung sieht doch anders aus. Boxer Manuel Charr wird emotional und erzählt aus seinem Leben. Angeschossen, geprägt von der Situation in Syrien. Ein kleiner Junge, ohne Vater aufgewachsen. Blickt mit größter Sorge in seine Heimat. Respekt, dass er doch seinen Weg gefunden hat. Ob da allerdings die TV-Knast-Karriere der richtige ist?

Jenny Elvers lässt die Hosen runter

Marijke glänzt mit menschlicher Anteilnahme. Spricht sie doch offen mit Ex-Schnapsdrossel Jenny Elvers, die besoffen auf der Couch sitzend ein TV-Interview gab. Marijke bringt´s clever auf den Punkt. Ein verantwortungsvoller TV-Sender hätte das Interview angetan und der Elvers Arsch nicht blank gezogen. Jenny gesteht, sie habe viele blaue Flecken auf der Seele und offenbart, die Ärzte hätten ihr nicht mehr lange gegeben. Ob gewollt oder unbeabsichtigt, dieser Seelenstriptease ist aufrichtig und verdient mehr Respekt, als die Moderatorin, die Ex-Schnapsdrossel vor dieser Schmach geschützt hat. Dennoch hat vielleicht auch dies sein Gutes. Man muss eben erst auf dem Boden liegen, um nach oben schauen zu können.

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